Regenerative and protective actions of the GHK-Cu peptide in the light of the new gene data
Übersicht über fünf Jahrzehnte Forschung zu GHK-Cu, von Zellkultur über Tiermodelle bis zu topischen Humanstudien, ergänzt um Genexpressionsdaten aus dem Connectivity-Map-Datensatz.
Kernaussagen
- In Zellkultur fördert GHK-Cu die Synthese von Kollagen, Elastin und Glykosaminoglykanen.
- Genexpressionsanalysen zeigen breite Effekte auf Gene der Geweberegeneration, DNA-Reparatur und antioxidativer Systeme.
- Humandaten existieren zur topischen Anwendung in Kosmetika.
Einordnung
Evidenzart: präklinisch, mit begrenzten topischen Humandaten. Erstautor Loren Pickart hat GHK-Cu 1973 entdeckt; die Übersicht ist entsprechend als Arbeit der Entwickler zu lesen. Profil: GHK-Cu.